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Das traditionelle Mühlenfest

 

Unser Beitrag zum deutschen Mühlentag

 

"So lange Welten stehen, so lange Menschen sind, werden Mühlenräder gehn, durch Wasser, Dampf und Wind. Glück zu"

 

Jährlich findet an der Schmilkschen Mühle das traditionelle Mühlenfest statt. Anlässlich des Deutschen Mühlentages wird die wiederaufgebaute Wassermühle ihrer Bestimmung nachkommen.

 

An allen Tagen der Pfingst-Veranstaltung kann die Mühle besichtigt werden, es wird die Funktionsweise der Mühle erklärt und natürlich wird beim Schaumahlen gezeigt, wie Korn zu Mehl gemahlen wird. Für Leib und Seele ist bestens gesorgt. Neben dem legendären Königsteiner Festungskuchen und verschiednen Spezialitäten vom Grill kann man beim Geklapper des Wasserrades Mühlenromantik pur erleben.

 

Datum: Pfingsten 2010 vom 22. Mai bis 24.Mai

 

Beginn: ab 11:00 Uhr

 

Location: Schmilksche Mühle, Mühlweg Nr. 36, 01814 Schmilka

 

Tickets: Eintritt frei

 

Wir planen für unsere zahlreichen Besucher ein ausgefallenes kulturelles und kulinarisches Fest der Sinne. Alle Einwohner und Gäste Schmilkas sind recht herzlich zu unserem Veranstaltungs- highlight in der sächsischen Schweiz an Pfingsten eingeladen.

 

Anfahrtsweg:

 

Per Auto: B172 aus Dresden Richtung Bad Schandau/ tschechische Grenze/ links vor dem Grenzübergang/ Richtung Winterberg Per Rad: auf dem Elbradweg von Dresden über Pirna nach Schmilka

 

Per Bahn: Regionallinie Richtung Bad Schandau/ Schmilka (Haltestelle Schmilka)/ mit der Fähre übersetzten.

 

Das Motiv von L. Richter diente als Vorlage und Anregung für den Wiederaufbau der "Schmilkschen Mühle". Dank der Privatinitiative von Sven Erik Hitzer und der Unterstützung durch Leader+ ist es gelungen, dieses Projekt zu realisieren.

Die Mühle wurde 1665 erbaut und gilt als ältestes Gebäude im Ort. Die Wassermühle machte die Generationen von Müllern aber nicht reich. Es war ein schwieriges Auskommen den geringen Wassermengen des Ilmenbaches. Allein von den Einnahmen der Mühle konnte der Müller mit seiner Familie nicht leben und musste auch andere Arbeiten verrichten. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Mahlbetrieb eingestellt und das Mühlrad mit samt der Rinnen zerfiel.

Die "Schmilksche Mühle" ging Anfang der 90ger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Privatbesitz über und es wurde begonnen die Gebäudesubstanz zu sichern und Teile davon zu rekonstruieren.

Zuerst entstand das "Mühlchen", ein Ferienhaus in dem bis zu 5 Personen wohnen können, neu. Im Laufe der Jahre reifte die Idee heran, die "Schmilksche Mühle" wieder zu dem zu machen was sie einst mal war, eine Wassermühle. Bei Recherchen in Archiven und Chroniken stieß man auf die "30 An- und Aussichten für den Besuch der Sächsischen Schweiz" von Adrian Ludwig Richter. In diesem Heft ist auch die "Mühle von Schmilka" als Kupferstich dargestellt.

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Advent auf dem Neumarkt zu Dresden

Seit über 8 Jahren beschäftigt sich Neuland Zeitreisen und weiteren Initiatoren und Partnern mit der Idee, nach dem Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und des Neumarktes den Platz selbst mit einem historischen Marktgeschehen weiter zu beleben und einen Adventsmarkt nach historischem Vorbild darauf zu rekonstruieren.

Wir und unsere Partner schaffen einen christlich geprägten Weihnachtsmarkt nach dem Vorbild historischer Märkte, wobei der künstlerische Rekonstruktionsgedanke hier klar im Vordergrund steht. Durch einen aufwändigen und detailgetreuen Nachbau von Marktkulissen und -ständen wird eine möglichst hohe Authentizität geschaffen. Die Initiatoren und ihre Partner beabsichtigen mit diesem Adventsmarkt die Empfindungen und Sehnsüchte der Menschen von heute an das Idealbild eines Weihnachtsmarktes anno dazumal zu verwirklichen. Dieser Adventsmarkt ist nicht vordergründig kommerziell, sondern verkörpert die Marktidylle vergangener Zeiten.

Es wird die Zeit von vor ungefähr 80 bis 100 Jahren zwischen 1800 und 1920 dargestellt. Als Vorlage dienen zahlreiche historische Darstellungen von Künstlern aus der damaligen Zeit, die uns zeigen, wie ein Markt zu jener Zeit vor der Frauenkirche ausgesehen hat, zum Beispiel von Ludwig Richter, Georg Erler, Hahn u. a.. Wir können aus diesen Darstellungen detailliert entnehmen, wie z. B. Marktstände und vor allem das Sortiment ausgesehen haben. Ganz in diesem Sinne werden auf dem rekonstruierten historischen Adventsmarkt folglich auch ausschließlich traditionelle, hochwertige, bodenständige sowie handgefertigte Erzeugnisse feilgeboten. Hier wurden und werden durch die Initiatoren und ihre Partner Handwerker, Künstler und Händler eingebunden, die diesen hohen Maßstab an Qualität und Originalität nachweislich erfüllen.

Weitere Informationen über unser Projekt erfahren Sie auf unsere Advent auf dem Neumarkt Dresden Homepage.

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Neuland Zeitreisen | Festung 1 | 01824 Königstein | Telefon: 035021 64260 | Fax: 035021 64333 Neuland-Zeitreisen News